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EVT 15

 

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Ablauf

Zu Beginn des Referates wird über die Thematik, den Ablauf und die Dauer informiert. Ein verständlicher und interessant gestalteter Vortrag führt nicht zu Überforderung oder Aufmerksamkeitsverlust.

Hilfsmittel

Als technische Hilfsmittel zum Referat stehen Plakate, Overheadfolie, Tafelanschrieb, zunehmend auch Computer-Präsentationsprogramme und Beamer bzw. interaktive Whiteboards zur Auswahl. Notizen auf Karteikarten mit Stichpunkten helfen bei der Vorbereitung.

 

Auf einem Thesenpapier sollten zentrale Thesen und Aussagen des Referats stehen, damit sich das Publikum bei einer etwaigen Anschlussdiskussion daran erinnern kann. Ein Laserpointer kann zum Hinweis auf Details auf Overheadfolien und Bildern dienen.

Also:

 

 

Hauptteil ( max 10 min)

Begrüssung

Thematik, These

Motivation

Methoden

Ergebnisse und Diskussion der Ergebnisse

 

Diskussion mit den Zuhörer (max 5 min)

Klasse stellt interessiert fragen.

Do    14. April     1215         Nina/HP

Matej & Martin offen

Das Abbildungsprinzip einer Lochkamera besteht darin, dass durch eine Lochblende nahezu alle Lichtstrahlen, bis auf ein möglichst kleines Bündel in gerader Verbindung zwischen Objekt- und Bildpunkt, ausgeblendet werden. Da im Gegensatz zu einer fokussierenden Kamera mit Objektiv keine weitere Bündelung des Lichts vorgenommen wird, bestimmt allein der Durchmesser der Lochblende die Bildschärfe und die Helligkeit des Bildes. In der Strahlenoptik gilt: Je kleiner die Lochblende, desto schärfer die Abbildung, aber desto geringer die Lichtstärke.

 

Die Lichtstärke realer Lochkameras ist 10- bis 500-mal kleiner als die von fokussierenden Kameras (damit fangen sie nur 1/100sten bis 1/250.000sten Teil des Lichts ein), die Schärfentiefe ist dadurch aber um den Faktor 10 bis 500 grösser. Allerdings ist diese Schärfentiefe nur in seltenen Fällen nutzbar, da sie unmittelbar hinter dem Pinhole (Lochblende) anfängt (was man selten braucht) und das Bild nirgends wirklich scharf ist

 

 

Das Prinzip erkannte bereits Aristoteles (384–322 v. Chr.) im 4. Jahrhundert v. Chr. In der apokryphen Schrift Problemata physica wurde zum ersten Mal die Erzeugung eines auf dem Kopf stehenden Bildes beschrieben, wenn das Licht durch ein kleines Loch in einen dunklen Raum fällt.

Erste Versuche mit einer Lochkamera hat der Araber Alhazen bereits um 980 angestellt. Er hatte bereits den optischen Effekt und eine modern anmutende Theorie der Lichtbrechung entwickelt, war aber nicht an der Produktion von Bildern von Individuen interessiert. Er lebte zudem in einer Gesellschaft, die (vgl. Bilderverbot im Islam) der Bilderproduktion feindlich gegenübergestellt war. Europäische Künstler und Philosophen begannen, die technischen Erkenntnisse Alhazens in neuen Rahmenwerken mit deutlich erweiterter epistemischer Relevanz zu nutzen.

Vom Ende des 13. Jahrhunderts an wurde die Camera obscura von Astronomen zur Beobachtung von Sonnenflecken und Sonnenfinsternissen benutzt, um nicht mit blossem Auge in das helle Licht der Sonne blicken zu müssen. Roger Bacon (1214–1292 oder 1294) baute für Sonnenbeobachtungen die ersten Apparate in Form einer Camera obscura.

Ähnliche Versuche hat wahrscheinlich Filippo Brunelleschi (1377–1446) bei seiner Anwendung der Zentralperspektive angestellt.

Leonardo da Vinci (1452–1519) untersuchte den Strahlengang und stellte fest, dass dieses Prinzip in der Natur beim Auge wieder zu finden ist.

Nachdem es im Mittelalter gelang, Linsen zu schleifen, ersetzte man das kleine Loch durch eine grössere Linse. Diese verbesserte Kamera beschrieb 1569 der Venezianer Daniele Barbaro in seinem Werk La pratica della perspettiva und Giambattista della Porta (1563–1615) in seiner Magia Naturalist. Ein solches Gerät scheint auch Johannes Kepler (1571–1630) bekannt gewesen zu sein.

 

Fr     8. April     0750     Nina/HP

Matej & Markus erledigt i.o. 


 

 


 

Fr     8. April     0820     Nina/HP         res  1040

Bleriand & Andrea erledigt

Ascorbinsäure gibt es in vier verschiedenen stereoisomeren Formen, biologische Aktivität weist jedoch nur die L-(+)-Ascorbinsäure auf. Eine wichtige Eigenschaft ist beim Menschen und einigen anderen Spezies die physiologische Wirkung als Vitamin. Ein Mangel kann sich bei Menschen durch Skorbut manifestieren. Der Name ist daher abgeleitet von der lateinischenBezeichnung der Krankheit, scorbutus, mit der verneinenden Vorsilbe a- (weg-, un-), also die ‚antiskorbutische‘ Säure.


 

Mo     11. April     1230     Michaelb/HP

Gehring  erledigt

 

 

 


 

Mo     11. April     1330     Michael/HP

Simon&Francesco erledigt

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 Di 15. April 1230 Michael/HP

Michael &Kevin

 


Do     14. April     1640     Ilona/HP

Sebastian&Ladina

 

16. August 2015 14:34 20 min

ETH liebäugelt mit einem eigenen Tiefbahnhof

Die neue Durchmesserlinie führt in Zürich direkt unter den Zentralgebäuden der Hochschulen und des Unispitals durch. Nun haben visionäre Köpfe der ETH eine Idee.

Volle Trams, volles Polybähnli – der öffentliche Verkehr zu den Zentren von Uni und ETH ist zu Stosszeiten völlig überlastet. Hinzu kommen Staus auf den Strassen. Das muss nicht sein, findet man an der ETH und hat eine Idee: Warum nicht ein Tiefbahnhof direkt unter dem Hochschulquartier?

 


 

Fr     15. April     750     Nina/HP

Yves&Valentin

 


 

Fr     15. April 805     Nina/HP

Benjamin &Francesco

Ein typischer Wetterballon besteht meist aus Gummi und hat ein Eigengewicht von lediglich etwa 200 Gramm. Die Haut des Wetterballons ist sehr empfindlich und fein, so dass sie nur mit Schutzhandschuhen berührt werden darf. Selbst minimale Beschädigungen, die am Boden folgenlos bleiben, können in grosser Höhe bei zunehmend gespannter Haut zum vorzeitigen Platzen des Ballons führen.

Gefüllt wird der Ballon normalerweise mit Helium oder Wasserstoff. Letzterer ist im Gegensatz zum raren und teuren Helium billig und leicht verfügbar, das Problem der Entflammbarkeit wird bei den erforderlichen Mengen als beherrschbares Risiko eingeschätzt. Die Sonde wird am Wetterballon in genügend grossem Abstand angebracht, um nicht in seinem Windschatten aufzusteigen. Da sich der Ballon wegen des mit zunehmender Höhe nachlassenden Luftdrucks auf einen Durchmesser von über zwölf Metern ausdehnt, würde der Windschatten so gross werden, dass die Verfälschungen der Messergebnisse enorm wären.

Der Wetterballon kann eine Höhe von 20–30 km erreichen bevor er platzt und die Sonde mit einem Fallschirm zum Boden zurückkehrt.

 

 

 

Aktueller Jetstream Europa

Jetstream (englisch jet stream, ursprünglich aus der deutschen Übersetzung des deutschen Wortes Strahlstrom) werden sich dynamisch verlagernde Starkwindbänder genannt, die meist im Bereich der oberen Troposphäre bis zur Stratosphäre auftreten, wo die Wetteraktivität in der nahtlos übergehenden Tropopause endet. Jetstreams bilden sich infolge globaler Ausgleichsbewegungen zwischen verschiedenen Temperaturregionen bzw. Hoch- und Tiefdruckgebieten und stellen die stärksten natürlich auftretenden Winde dar, wobei sie im Vergleich zu anderen Wetterphänomenen sehr verlässlich und über mehrere Tage stabil in ihrem Auftreten sind. Kurzfristig betrachtet trennen sie warme von kalten Luftmassen, letztendlich verwirbeln sie diese aber durch Vertikalbewegungen in bestimmten Bereichen. Die warmen Luftmassen werden auf ihrem Weg zum Nordpol durch die Erdrotation abgelenkt, wobei sie ihre hohe Bahngeschwindigkeit beibehalten. Allgemeiner definiert handelt es sich um atmosphärische Windbänder mit einer nahezu horizontalen Strömungsachse (Jetachse) und Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 m/s (540 km/h), wobei die Windgeschwindigkeit – sowohl vertikal als auch horizontal – mit zunehmender Entfernung zum Strömungszentrum rasch abfällt. Sie gehören näherungsweise zur Gruppe der geostrophischen Winde, bei denen ein Gleichgewicht zwischen Druckgradient- und Corioliskraft herrscht.  

Fr     15. April     820     Nina/HP     res 1040

Stefan& Raphael

Glucose wird hauptsächlich von Pflanzen mithilfe der Photosynthese aus Sonnenlicht, Wasser und Kohlenstoffdioxid produziert und kann von allen Lebewesen als Energie- und Kohlenstofflieferant verwertet werden.

Normalerweise kommt Glucose aber nicht frei, sondern in Form ihrer Polymere, also Milchzucker, Rübenzucker, Stärke, Cellulose und andere vor, die in Pflanzen sowohl Reservestoffe als auch Bestandteil der Zellstruktur sind. Diese Polymere werden bei der Nahrungsaufnahme durch Tiere, Pilze und Bakterien mithilfe von Enzymen erst zu Glucose abgebaut.

Beim Menschen geschieht dies teilweise bereits beim Kauen mittels Amylase, die im Speichel enthalten ist. Alle Lebewesen sind ausserdem in der Lage, Glucose aus bestimmten Ausgangsprodukten selbst herzustellen, wenn sich die Notwendigkeit ergibt. Der Glucosegehalt des Blutes beträgt etwa 0,1 % und wird durch die Hormone Insulin und Glucagon geregelt.