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Ballon d'Alsace

Der 1247 m hohe Elsässer Belchen (frz. Ballon d'Alsace, Aussprache: [baˌlõ dalˈzas]), auch Welscher Belchen, ist ein bedeutender Berg im Elsass im Süden der Vogesen. Dort berühren sich die Regionen Grand Est und Bourgogne-Franche-Comté.

Das Massiv des Elsässer Belchen fällt zu drei stark gegliederten Talräumen hin ab: nach Süden verläuft das Tal der Savoureuse zur Burgundischen Pforte hin, nach Nordwesten entwässern zahlreiche Felsenkessel in die Mosel, und im Osten des Berges beginnt mit schroffen Felsabstürzen zum Lac d’Alfeld hin das Tal der Doller. Über den Gipfel verläuft damit die Wasserscheide zwischen Nordsee und Mittelmeer. Das Gebiet um den Elsässer Belchen ist eine der niederschlagsreichsten Gegenden Frankreichs.

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Chäserrugg 

Der Chäserrugg ist ein Berg in der Gemeinde Alt St. Johann im Kanton St. Gallen in der Ostschweiz. Sein Gipfel liegt auf 2'262 m ü. M. Er ist der östlichste der (sieben) Churfirsten und liegt zwischen dem oberen Toggenburg und dem Walensee.

Der Chäserrugg wird von Unterwasser durch die Iltiosbahn und die Luftseilbahn Iltios–Chäserrugg erschlossen. Das ehemalige Gipfelrestaurant an deren Bergstation wurde 2015 durch einen von Herzog & de Meuron entworfenen Neubau ersetzt. Dieser wurde 2015 mit dem Architekturpreis Hase in Bronze ausgezeichnet.  

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Karls kühne Gassenschau ist eine Schweizer Varieté-Theater-Gruppe.

 

Die Gruppe wurde 1984 unter anderem von Ernesto Graf, Markus Heller, Brigitt Maag und Paul Weilenmann gegründet und startete zunächst als Strassenzirkus mit sechs Mitgliedern in Zürich. Sehr bald folgten grössere Produktionen, die nicht mehr nur Zirkusnummern enthielten, sondern diese zunehmend auch mit Theater verbanden. Die Programme bis 1993 wurden jeweilen auch im Ausland gezeigt. Aktuellere Überlegungen für Auftritte im Ausland scheiterten scheinbar auch an den nicht zu erfüllenden Sicherheitsvorschriften im europäischen Ausland. 1998 gewann die Gruppe den Prix Walo in der Kategorie Artistik für ihr Programm „Stau“ und 2002 für das Programm „akua“.

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Hulftegg, Hörnli        Januar 2017

 

Die Hulftegg ist ein schweizerischer Passübergang in den Voralpen auf 954 m ü. M. zwischen Mühlrüti (Gemeinde Mosnang) und Steg (Gemeinde Fischenthal).

Die Passstrasse verbindet seit 1867 das Toggenburg im Kanton St. Gallen mit dem Tösstal im Kanton Zürich und weist eine maximale Steigung von 10 % auf.

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Romanshorn

Romanshorn liegt am südlichen Bodensee-Ufer. Die «Hafenstadt» erreichte im April 2012 die Grenze von 10'000 Einwohnern und gilt seitdem als Stadt.  

 

 

Romanshorn Februar 2018Romanshorn Februar 2018

Schilthorn

Das Schilthorn ist ein bekannter und vielbesuchter Aussichtsgipfel in den Berner Alpen im Schweizer Kanton Bern auf 2970 m ü. M. Höhe. Es ist von Stechelberg und Mürren durch eine Luftseilbahn erschlossen. Auf dem Gipfel steht das Drehrestaurant Piz Gloria.

 

 

Säntis

Der Säntis ist mit 2'501,9 m ü. M. der höchste Berg im Alpstein (Ostschweiz). Durch die exponierte, nördlich vorgelagerte Lage des Alpsteins ist der Berg eine von weither sichtbare Landmarke. So gibt es beispielsweise im Schwarzwald Häuser mit dem Namen Säntisblick. Vom Säntisgipfel aus kann man in sechs verschiedene Länder sehen: Schweiz, Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Frankreich und Italien.

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Nebensonnen

 

Grandtour

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Grand Tour

Die Tour führt auf 1'643 Kilometern durch alle Landesteile zu 44 Sehenswürdigkeiten, davon 11 UNESCO-Welterbestätten, durch 51 Städte und entlang von 22 Seen. Der höchste Punkt der Grand Tour ist der Furkapass, 2429 m ü.M., der tiefste Punkt ist der Lago Maggiore, 193 m ü.M.

Für die Rundfahrt benötigt man mindestens 7 Tage, dies bei einer Fahrzeit von täglich mindestens 5 Stunden. Da die Tour auch über 5 Alpenpässe führt, ist die Befahrbarkeit der ganzen Tour nicht das ganze Jahr gewährleistet. Die Fahrt erfolgt auf dem normalen Schweizer Strassennetz. Ab der Sommersaison 2016 ist die Grand Tour mit offiziellen braunen Wegweisern im Uhrzeigersinn signalisiert. Der erste von 650 Wegweisern wurde im Oktober 2015 in Zürich montiert.

 

Nebensonnen

Nebensonnen oder Parhelia (Einzahl Parhelion, von griech. Παρά pará – „neben“ und ήλιος hélios– „Sonne“) gehören zu den Haloerscheinungen. Sie sind als Lichtflecke in einem Abstand von etwa 22° links oder rechts, manchmal auch beidseitig, neben der Sonne zu sehen. Der Beobachter hat dabei den Eindruck, es befinde sich neben der Sonne jeweils eine zweite, schwächere. Im Englischen werden sie als die Sonne begleitende sun dogs (Sonnenhunde) bezeichnet.

Nebensonnen gehören zu den häufigsten Haloerscheinungen. Sie sind am europäischen Himmel an etwa 60 bis 80 Tagen im Jahr sichtbar.

 

 

 

Eiskristalle:    Plättchenförmiger Eiskristall

Nebensonnen werden durch Brechung von Licht in Eiskristallen hervorgerufen. Auch im Sommer herrschen in hohen Atmosphärenschichten Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt, so dass Wolken„tröpfchen“ dort in gefrorener Form als Eiskristalle vorliegen können. Zirren als besonders hohe Wolken bestehen stets ausschliesslich aus Eiskristallen.

Atmosphärische Eiskristalle können sich je nach Temperatur und Luftfeuchte in einer Vielzahl verschiedener Formen bilden: sechseckige Platten, Säulen, Hohlsäulen, Pyramiden, Dendriten („Schneesterne“) usw. Für Nebensonnen sind sechseckige („hexagonale“) Eiskristall-Plättchen verantwortlich.

 

 

Schilhorn