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Shanghai

Shanghai, im Deutschen Schanghai (chinesisch 上海, Pinyin Shànghǎi?/i), ist die bedeutendste Industriestadt der Volksrepublik China und eine der größten Städte der Welt.

The Bund [bʌnd] ist der international bekanntere englische Name einer langen Uferpromenade in der chinesischen Stadt Shanghai, am westlichen Ufer des Huangpu-Flussesgegenüber der Sonderwirtschaftszone Pudong. Ihr chinesischer Name ist Waitan (chinesisch 外灘 外滩, Pinyin Wàitān).

 

 

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Besucht man den Bezirk Xintiandi mit seinen Shikumen, sollte die in der Nähe liegende Gründungsstätte der Kommunistischen Partei Chinas nicht fehlen.

In einem sehr gut erhaltenen Gebäude gegenüber zahlreicher Hochhäuser werden Artefakte, alte Dokumente und Fotos gezeigt. Auch findet man Bronzen der Qing-Dynastie, Schwerter und andere historisch wertvolle Objekte.

Den Höhepunkt stellt das mit Wachspuppen nachgestellte Treffen der Kommunisten im 2. Geschoss des Gebäudes dar. Die originalen Stühle, Aschenbecher und Teetassen kann man dort weiterhin anschauen.

1921 hatten sich hier Mao und 12 Mitstreiter versammelt, um über die Gründung einer nationalen kommunistischen Partei zu verhandeln. Politische Versammlungen waren jedoch verboten, sodass ein französischer Polizist die Aktivisten entdeckte und sie wenig später in der Provinz Zhejiang ihre Diskussion als Flüchtlinge auf einem Boot fortsetzten.

In der ersten Etage des 1999 renovierten Gebäudes werden die historischen Umstände jener Zeit und Propaganda gezeigt.

 

 

Suzhou

Suzhou (chinesisch 蘇州市 / 苏州市, Pinyin Sūzhōu Shì, W.-G. Su-chou, veraltet nach Post: Soochow, kurz: / ) ist eine bezirksfreie Stadt im Osten der Volksrepublik Chinanahe Shanghai. Weil die Stadt von Kanälen durchzogen ist, wird sie auch Venedig des Ostens genannt. Aufgrund der guten Transportverbindungen ist sie eine der Boom-Städte des modernen China.

Das Suzhou-Museum (chinesisch 蘇州博物館 苏州博物馆, Pinyin Sūzhōu Bówùguǎn) gehört zu den staatlichen Museen 1. Klasse in China und beherbergt in einem der bedeutendsten Gärten Suzhous eine kostbare Sammlung lokaler Kunstwerke. Viele von ihnen sind schon allein eine Reise wert, wie die archäologischen Ausgrabungen von den zwei Pagoden, eine Serie der Meisterwerke der lokalen Malerschule für etwa 700 Jahren.

 

 

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Der Garten des Meisters der Netze in Suzhou zählt zu den berühmten südchinesischen Privatgärten. Er entstand im 18. Jahrhundert. Der Garten ist sehr dicht bebaut und weist eine Vielzahl verwinkelter, stiller kleiner Höfe auf.

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yichang

Yichang (chinesisch 宜昌市, Pinyin Yíchāng Shì) ist eine Großstadt im Westen der chinesischen Provinz Hubei mit über vier Millionen Einwohnern. Sie liegt zwischen dem Ober- und Mittellauf des Jangtsekiang. Nahebei liegt die Gezhouba-Talsperre.

 

Jangtse

Der Jangtsekiang, kurz Jangtse (chinesisch 長江 / 长江, Pinyin Cháng Jiāng?/i ‚Langer Strom, Langer Fluss‘, kurz: Pinyin Jiāng), ist der längste Fluss Chinas. Mit 6380 Kilometern, von denen 2800 Kilometer schiffbar sind, ist er auch der längste Fluss Asiens und nach dem Nil und dem Amazonas der drittlängste Strom der Welt. Sein Quellgebiet liegt im Hochland von Tibet in Qinghai. An seiner Mündung ins Ostchinesische Meer führt er im Jahresdurchschnitt 31.900 m³ Wasser pro Sekunde.

 

Chongqing

Chongqing (chinesisch 重慶市 / 重庆市, Pinyin Chóngqìng Shì, W.-G. Ch'ung-ch'ing Shih, bzw. Chungching Shih, veraltet nach: Post Chungking oder StangeTschungking), ist eine Millionenstadt in der Volksrepublik China am Zusammenfluss von Jangtsekiang und Jialing.  

 



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Xian

Xi’an (chinesisch 西安市, Pinyin Xī’ān Shì, [-ɕi-an]), auch Si’an oder Hsi-An (früher: Sianfu), ist die Hauptstadt der chinesischen Provinz Shaanxi und eine der 15 Unterprovinzstädte Chinas. Xi’an besitzt eine nahezu vollständig erhaltene Stadtmauer und war der Ausgangspunkt der Seidenstrasse. Die Stadt ist Sitz der Universität Nordwestchinas und Ausgangspunkt für Besichtigungen der Terrakotta-Armee.

 

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Peking

 

 

Peking (chinesisch 北京, Pinyin Běijīng, W.-G. Pei-ching auch Beijing, [pei˨˩tɕiŋ˥˥], deutsch historisch Pekingen) ist die Hauptstadt der Volksrepublik China. Der Name bedeutet Nördliche Hauptstadt (vgl. Nanjing für Südliche Hauptstadt). Peking hat eine über dreitausendjährige Geschichte und ist heute eine regierungsunmittelbare Stadt, das heißt, sie ist direkt der Zentralregierung unterstellt und damit Provinzen, autonomen Gebieten und Sonderverwaltungszonengleichgestellt.

 

 

In China herrschte damals die Kaiserin Cixi. Ihre Ratgeber erklärten ihr, wie wichtig der Bau einer Panzerschiff-Flotte sei, woraufhin sie in ganz China eine Flottensteuer erheben liess. So wurde die gewaltige Summe von 30 Millionen Silber-Liang eingenommen. Von dem Geld liess die Kaiserin ein einziges Schiff aus weissem Marmor bauen. Dieses lag am Ufer eines Sees in ihrem Sommerpalast, darin wurde die Teezeremonie ausgerichtet, und das war schön.