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Tag 1
Flug via Madrid und Guayaquil nach Quito, Ecuador. Kurz vor Mitternacht Ankunft und Begrüssung durch die deutschsprachige Reiseleitung, Transfer zum Hotel und Übernachtung.
Tag 2
Am Vormittag Stadtrundfahrt und Fahrt zum Äquatordenkmal mit Besuch des Ethnologischen Museums. Weiterfahrt auf der Panamericana Richtung Norden in die Provinz Imbabura.
Tag 3
Besuch des Indianermarktes von Otavalo. Weiter nach Cotacachi und zum Kratersee Cuicocha des noch aktiven gleichnamigen Vulkans. Am Nachmittag Fahrt auf der «Strasse der Vulkane» nach Lasso.
Tag 4
Besuch des Cotopaxi-Nationalparks. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Baños und Besuch der «Strasse der Wasserfälle». Fahrt nach Riobamba.
Tag 5
Fahrt nach Alausí und Zugfahrt über die berühmte «Teufelsnase» nach Sibambe. Rückkehr nach Alausí und Weiterfahrt nach Ingapirca. Besichtigung der Inka-Ruinen. Anschlies send Fahrt nach Cuenca.
Tag 6
Stadtbesichtigung von Cuenca. Anschliessend Besuch der umliegenden Täler Cuencas mit den Städten Gualaceo und Chordeleg.
Tag 7
Besuch des Cajas-Nationalparks mit seinen zahlreichen Bergen und Lagunen. Anschliessend Fahrt nach Guayaquil und Übernachtung.
Tag 8
Am Morgen Transfer zum Flughafen und Flug nach Baltra/Süd Seymour. Ankunft, Fahrt in die Hauptstadt Puerto Ayora der Insel Santa Cruz. Besuch der Charles Darwin Forschungsstation, welche auch eine Aufzuchtstation für Riesenschildkröten beherbergt.
Tag 9
Fahrt zur Insel Nord Seymour und Rundgang.
Tag 10
Besuch der Tortuga Bay und Wanderung durch den Trockenwald. Am Nachmittag Fahrt mit einem Schnellboot von Santa Cruz auf die Insel Isabela, der grössten Galápagos-Insel. Ankunft in Puerto Villamil. Bootstour und Besuch von Tintoreras, einer Ansammlung von kleinen Inseln.
Tag 11
Am frühen Morgen Ausflug zum Vulkan Sierra Negra, dem zweitgrössten Vulkankrater der Welt. Mittagessen in einer typischen Farm. Am Nachmittag Aufenthalt am Strand Concha y Perla.
Tag 12
Rückfahrt mit dem Schnellboot nach Puerto Ayora. Transfer zum Flughafen in Baltra. Unterwegs Halt am Aussichtspunkt der Zwillingskrater. Rückflug via Guayaquil und Madrid.
Tag 13
Ankunft in Zürich individuelle Heimreise.

 

Ecuador (deutsch auch Ekuador; auf Kichwa Ecuador Mamallakta, spanisch República del Ecuador), ist eine Republik im Nordwesten Südamerikas zwischen Kolumbien und Peru und hat etwa 15 Millionen Einwohner. Die im Andenhochland (Sierra) auf 2850 m gelegene Hauptstadt heisst Quito; die grösste Stadt Guayaquil liegt in der Pazifikküsten-Ebene (genannt Costa). Das Land ist nach der Äquatorlinie benannt, die durch das Staatsgebiet verläuft, wobei sich der Großteil desselben in der südlichen Hemisphäre befindet. Die zu Ecuador gehörenden Galápagos-Inseln befinden sich zwischen 928 km (kleinste Entfernung) und 1272 km (grösste Entfernung) westlich der Küste im Pazifik.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Otavalo ist eine Stadt in der ecuadoriani-schen Provinz Imbabura und Hauptstadt des Kantons Otavalo. Auf einer Höhe von 2500 m leben hier etwa 50.000 Men-schen (Stand 2008). Die Stadt ist umge-ben von den drei Vulkanen Imbabura, Cotacachi und Mojanda. Vor allem wegen des farbenfrohen Markts ist die Stadt, die etwa 110 km (ca. 2 Busstunden auf der Panamericana) nördlich von Quito liegt, das beliebteste Touristenziel im Norden Ecuadors. Den Großteil der Bewohner in Otavalo und den umliegenden Dörfern stellen die Otavalos genannten Indígenas (Kichwas). Die Bewohner Otavalos werden (unabhängig von ihrer ethnischen Zugehörigkeit) Otavaleños genannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Cotacachi

Bahnfahrt:    Alausi - Simbambe

 

La Nariz del Diablo (englisch „devil’s nose“, deutsch „Teufelsnase“; ursprünglich Nariz de Pistishi) ist ein 100 Meter hoher markanter Felsvorsprung über der Schlucht des Rio Chanchán im Bereich des Kirchspiels Pistishi des Kantons Alausí in der Provinz Chimborazo in Ecuador. Er ist das markanteste Teilstück der Zugverbindung von Riobamba(2.754 m) über Alausí (2.360 m) durch mehrere Klimazonen des Landes vom Hochland der Anden nach Sibambe (1.806 m) und an die Küste.

Um diesen Felsen zu überwinden, wurden die Gleise in der steilen Wand der Teufelsnase fast übereinander gelegt und durch zwei Spitzkehren miteinander verbunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Panama-Hut wird seit 1630 in den Provinzen Manabí und Azuay in Ecua-dor hergestellt; Zentren der Manufakturen sind die Städte Montecristi und Jipijapa (Manabí) sowieCuenca (Azuay). In Cuenca sind die größten und bekannte-sten Exporteure ansässig. Daneben wer-den diese Hüte auch in Mexiko herge-stellt: Seit ein Priester 1859 die zur Pro-duktion nötige Palmenpflanze hier ein-führte, lebt in der Stadt Bécal im Bundes-staat Campeche ein Großteil der Einwoh-ner vom Flechten dieser speziellen Kopf-bedeckung. In Bécal befinden sich etwa 2000 Kalksteinhöhlen, in denen die dazu erforderliche Luftfeuchtigkeit herrscht. Auf dem Zócalo des Ortes steht ein großes Panama-Hut-Monument.

 

Der inaktive Vulkan Chimborazo ([ˌtʃimboˈɾaθo], [ˌt͡ʃimboˈɾaso]), auch Tschimborasso, ist mit 6310 m (nach neueren Angaben 6267 m) Höhe über dem Meeresspiegel der höchste Berg in Ecuador. Sein Gipfel hat von allen Punkten der Erdoberfläche die weiteste Entfernung zum Erdmittelpunkt.

 

Ingapirca (Inkapirka, Kichwa: "Inkamauer"), auch Hatun Kañar (Hatun Cañar, "Groß-Cañar") ist die bedeutendste Inka- Fundstätte Ecuadors. Sie befindet sich etwa 50 km nördlich von Azogues im Kirchspiel Ingapirca des Kantons Cañar in der Provinz Cañar.

 


Der genaue Zweck der Anlage, die von den spanischen Chronisten der Conquista als „Burg“ (castillo) bezeichnet wurde, ist noch immer nicht entschlüsselt. Inzwischen ist jedoch deutlich geworden, dass es sich nicht nur um eine Festung, sondern auch um eine Kultstätte der Kañari handelte, die später auch von den Inka genutzt und ausgebaut wurde. Die Bauweise des fugenlosen Zusammenfügens grosser behauener Steinblöcke ähnelt den in Cuzco erhaltenen Inkaruinen. Nach gängiger Deutung umfasst der Komplex unter anderem einen Sonnentempel, ein Observatorium zur Beobachtung von Sonne und Mond, Lagerräume, rituelle Bäder, Grabstätten, Straßen und Plätze.

 

Quinoa (gesprochen kiˈnoːa, ursprünglich von Quechua: kinwa, Aussprache: ˈkinwɑ) (Chenopodium quinoa) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Gänsefüsse in der Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae). In den Anden ist sie seit etwa 5000 Jahren als Kulturpflanze bekannt. Die Pflanzen sind anspruchslos und gedeihen bis in sehr große Höhen von 4200 m.  (Der nah verwandte und ähnlich verwendete Chenopodium pallidicaule (Cañihua) wird sogar bis in 4550 m Höhe angebaut). Die einsamigen Nüsschen dieser Pflanzen sind in diesen Hochregionen ein wichtiges Grundnahrungsmittel der Bergvölker, da Mais in diesen Höhen nicht mehr angebaut werden kann.

Galapagos

 

Die Galapagosinseln (spanisch Islas Galápagos; offiziell Archipiélago de Colón ‚Kolumbusarchipel‘) sind ein Archipel im östlichen Pazifischen Ozean. Sie liegen am Äquator ca. 1000 km westlich der ecuadorianischen Küste in Südamerika, gehören zu Ecuador und bilden die gleichnamige Provinz Galápagos mit der Hauptstadt Puerto Baquerizo Moreno. Das Wort Galápago (spanisch u. a. für ‚Wulstsattel‘) bezieht sich auf den Schildkrötenpanzer, der bei einigen Unterarten der Galápagos-Riesenschildkröte im Nackenbereich wie ein Sattel aufgewölbt ist.

 

Seymour Norte ist eine der Galápagos-Inseln. Die etwa zwei Quadratkilometer grosse Insel befindet sich 1,5 km nördlich der Insel Baltra, welche sinngemäß auchSeymour Sur genannt wird, und ist von dieser durch den Canal del Norte getrennt. Dazwischen, im Canal del Norte, liegt die kleine Islote Moquera.

Bevölkert wird die Insel, auf der keine Menschen leben, von Fregattvögeln, Blaufußtölpeln, Landleguanen und Seelöwen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blaufußtölpel sind mit ihren 80 Zenti-meter Länge etwa so groß wie Gänse. Weibchen sind in der Regel größer und schwerer als Männchen. Ihr Gewicht liegt bei ungefähr 1,5 kg. Die leuchtend blauen Füße besitzen lederartige Schwimmhäute und sind eindeutiges Merkmal dieser Art. Der Schwanz und die Flügel sind normalerweise lang und spitz. Das Gefieder ist braun-weiß, der Schnabel graugrün gefärbt. Der Kopf ist dunkler gestrichelt und wirkt stachelig. Die Augen der Weibchen haben einen dunklen Pigmentring auf der inneren Iris, was ihre Pupillen größer erscheinen lässt als die der Männchen. Die Vögel zeigen an ihrenBrutplätzen ein furchtloses Verhalten gegenüber Menschen.

 

Die Fregattvögel (Fregatidae, Fregata) sind eine in den Tropen und Subtropen verbreitete Familie und Gattung von Hochseevögeln aus der Ordnung der Ruderfüsser. Bekannt sind sie für den aufblasbaren roten Kehlsack der Männchen sowie ihre Fähigkeit, andere Vögel zu attackieren und ihnen die Beute abzujagen (Kleptoparasitismus). Von diesem Verhalten haben sie auch ihren Namen, mit dem an die Überfälle von Fregatten angeknüpft werden soll. Die Gattung umfasst fünf Arten.

 

 

Die Galápagos-Riesenschildkröte (Chelonoidis nigra) gehört zur Gattung Chelonoidis aus der Familie der Landschildkröten (Testudinidae). Beschrieben sind 15 Unterarten, von denen jedoch fünf als ausgestorben gelten.

Tatsächlich ergaben Genanalysen, dass die nächsten Verwandten der Elefantenschildkröten oder Galápagos-Riesenschildkröten auf den Galapagosinseln (Chelonoidis nigra) die Patagonische Landschildkröte (Chelonoidis chilensis) aus Südamerika ist, während die nächsten Verwandten der Seychellen-Riesenschildkröten aus Madagaskar stammen und vermutlich von dort aus die Seychellen und die Maskarenen (Mauritius, Réunion und Rodrigues) besiedelt haben.

Nach der Entdeckung der Galápagos-Inselgruppe wurden die Bestände sehr stark dezimiert und fünf der 15 bekannten Unterarten komplett ausgerottet. Geschätzt wird, dass in den letzten zwei Jahrhunderten 100.000 bis 200.000 Tiere getötet wurden. Bei den rezenten Unterarten wird der Bestand heute auf insgesamt 12.000 bis 15.000 Tiere geschätzt.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit einer Größe von 4.588 km² und einer Länge von 120 Kilometern ist Isabela (englisch auch Albemarle, spanisch Isla Isabela) die weitaus größte der Galápagos-Inseln, und fast fünfmal so groß wie die zweitgrößte Insel, Santa Cruz. Die Insel nimmt weit mehr als die Hälfte (58 Prozent) der Landfläche des gesamten Archipelsein. Sie wuchs aus bis zu sechs ursprünglich separaten Schildvulkaninseln durch ausströmende Lava zu einer Insel zusammen, ein weiteres Zusammenwachsen mit der westlich benachbarten und durch den 4,4 km breiten Canal Bolívar getrennten Insel Fernandina durch vulkanische Aktivität ist möglich.

Die Bezeichnung Isabela leitet sich vom Namen der spanischen Königin Isabella I. (1451–1504) ab, welche die Entdeckungsfahrten von Christopher Kolumbusfinanziell unterstützte. Auf Isabela leben heute rund 2200 Menschen, die meisten in und um den Hauptort Puerto Villamil an der Südostküste.

Den höchsten Punkt der Insel bildet mit 1.707 m der Vulkan Wolf. Insgesamt gibt es neben Wolf mit Alcedo, Cerro Azul, Darwin, Ecuador und Sierra Negra noch fünf weitere Vulkane. Eine unüberwindliche Barriere für die meisten Lebewesen bilden die kahlen Lavafelder und so hat die Evolution allein auf dieser Insel mehrere Unterarten der Galápagos-Schildkröte hervorgebracht. Der Mangrove-Darwinfink ist nur auf dieser Insel beheimatet

 

 

 Blaufusstölpel beim Jagen.

  

 

 

Der Galápagos-Pinguin (Spheniscus mendiculus) ist eine von vier Arten der Gattung der Brillenpinguine (Spheniscus). Er kommt weltweit nur auf den Galápagos-Inseln vor und ist mit ca. 1.200 Individuen (Stand: 2004) die seltenste Pinguinart. Da sich die Galápagos-Inseln auf dem Äquator befinden, sind die Galápagos-Pinguine der Insel Isabela die einzige Pinguinart, die auch auf der nördlichen Hemisphäre brüten.  

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Weißspitzen-Riffhai (Triaenodon obesus) ist die einzige Art der Gattung Triaenodon innerhalb der Requiemhaie (Carcharhinidae). Es handelt sich um einen mittelgroßen Hai mit einer durchschnittlichen Körperlänge von etwa 1,60 Meter. Der Weißspitzen-Riffhai ist gekennzeichnet durch einen schlanken Körper mit einem breiten Kopf, charakteristisch sind zudem deutlich ausgebildete Hautlappen neben den Nasenlöchern, große ovale Augen mit vertikalen Pupillen sowie die namensgebende weiße Färbung der Spitzen der Rückenflossen und der Schwanzflosse.

 

Die Meerechse (Amblyrhynchus cristatus) ist eine endemisch auf den Galápagos-Inseln vorkommende Leguanart. Sie lebt auf allen Inseln, meist an Felsküsten, aber auch in Mangrovenbeständen. Unter den heute lebenden Echsen ist die Meerechse die einzige Art, die ihre Nahrung im Meer sucht.