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“Are you going out to play golf again?” a man’s wife complained.

“I’m only doing under doctors orders,” replied her husband.

“Do I look stupid to you?” she screamed.

“Honey, it’s true,” he said, walking out the door. “He specifically told me I need to get some iron every day.”

http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/motto-fuer-abi-und-klassenfahrt-sprueche-missfallen-lehrern-und-eltern-a-966755.html
 

Bei meiner ersten Klassenfahrt als Lehrerin wollte ich unbedingt irgendwohin, wo die Kinder nicht so leicht an Alkohol kommen. Das konnte ich natürlich so nicht sagen. Also stellte ich zwei Ziele zur Wahl: eine Art Sportjugendherberge auf der grünen Wiese in der Eifel und Berlin. Nach Berlin fahren viele neunte Klassen, also konnte ich das nicht ohne Weiteres unter den Tisch fallen lassen. Glücklicherweise wollte meine Klasse in die Eifel. Ich war erleichtert, das Problem mit dem Alkohol schien gelöst zu sein.

 

Der nächste Diskussionspunkt: das T-Shirt, zu jedem Abschluss das passende Outfit. Denn ein Motto wählen inzwischen nicht mehr nur Abiturienten ("Abi Rouge", "Abu DhAbi - Ich scheich aufs Abitur" - "Vom Hugo zum Boss"). Welches Motto soll also auf das T-Shirt?

Ingo hatte einige Mottos gegoogelt: "Zehn Jahre Vorspiel - jetzt kommt der Höhepunkt", schlug er vor. Ich brach die Diskussion ab. Wir sind an einer katholischen Schule. Was sollte ich den Eltern sagen, wenn dieser Spruch auf den T-Shirts steht? Und offensichtlich stand er ja an einer Schule auf T-Shirts.

Ich erinnere mich nicht mehr an das Motto, auf das wir uns später geeinigt haben. Wohl aber daran, dass es nicht das Motto war, das dann auf den T-Shirts stand. Erst als wir im Bus saßen und uns von den Eltern verabschiedet hatten, zogen alle Schülerinnen und Schüler ihre Pullover und Sweatshirts aus. Auf ihren T-Shirts stand: "Mit der ersten Tüte fing alles an", darunter eine stilisierte Version eines brennenden Joints in Form einer Schultüte. "Mein Vater findet das total lustig", erklärte mir eine Schülerin keck.